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INDUSTRIELLE AUTOMATION 5/2020

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INDUSTRIELLE AUTOMATION 5/2020

SZENE MSR-Spezialmesse

SZENE MSR-Spezialmesse in Bochum soll stattfinden Automatisierungsplattform für Partner geöffnet Mit CtrlX Automation hat Bosch Rexroth ein offenes Ökosystem mit Anwendungen für Automatisierungsaufgaben geschaffen. Auch Drittanbieter können ihre Applikationen über die Plattform zur Verfügung stellen. Unternehmen haben so die Möglichkeit, Geschäftsmodelle auszubauen und Reichweiten zu steigern. „Mit der Automatisierungsplattform CtrlX Automation bieten wir durchgängige Offenheit. Das bedeutet, dass wir neben eigenen Apps auch eine breite Palette bestehender Anwendungen von Third-Party-Anbietern bereitstellen“, so Steffen Winkler, Vertriebsleiter der Business Unit Automation & Electrification Solutions bei Bosch Rexroth. Es könnten KI-Apps heruntergeladen und intelligente Softwareerweiterungen für Mechaniken wie Getriebe, Greif- und Spannsysteme genutzt werden. Parallel eröffneten sich Lösungen für Netzwerk-IT-Sicherheit, Konnek tivität zur Fertigungs-IT, Spracherkennung und HMI-Visuali sierung. Außerdem erweitert Bosch Rexroth seine Partnerschaften im Bereich Hardware und Co-Creation von neuen Lösungen. Laut Angaben der Messegesellschaft Meorga soll die geplante MSR-Spezialmesse, die vom Bochumer Gesundheitsamt unter Einhaltung des Hygieneschutzkonzeptes genehmigt wurde, am 4. November 2020 im Bochumer Kongressund Veranstaltungszentrum RuhrCongress stattfinden. Ein Unternehmenssprecher äußert sich dazu wie folgt: „Wir als erfahrener Veranstalter sind überzeugt, dass Live-Veranstaltungen in puncto Face-to-Face-Kommunikation auch in Zukunft unverzichtbar bleiben. Auf das Messe-Flair, intensive Gespräche, die Markeninszenierungen und den persönlichen Eindruck vor Ort werden die Experten in der Industrie bei wichtigen Themen nicht verzichten wollen.“ Auf der Veranstaltung präsentieren ca. 140 Fachfirmen Engineering- und Serviceleistungen sowie neue Trends im Bereich der Prozess- und Fabrikautomation. Die Messe wendet sich an Fachleute und Entscheidungsträger, die in ihren Unternehmen für die Optimierung der Geschäfts- und Produktionsprozesse entlang der kompletten Wertschöpfungskette verantwortlich sind. www.meorga.de www.boschrexroth.com Fraunhofer-Allianz Vision setzt Impulse Auf der Messe Control sollte dieses Jahr das Thema »Maschinelles Sehen als Schlüsseltechnologie für die Bildverarbeitung« im Mittelpunkt stehen. Zahlreiche neue Systeme und Entwicklungen sollten den Besuchern einen Eindruck vermitteln, wie mit Hilfe des maschinellen Lernens nun auch in der industriellen Bildverarbeitung und der optischen und akustischen Mess- und Prüftechnik eine neue Ära eingeleitet wird. Trotz der Absage der Control für das Jahr 2020 bleiben die Neuentwicklungen der Fraunhofer-Allianz Vision relevant. Dazu zählen die Themen Machine Learning, optische 3D-Vermessung von Mikrostrukturen, digitale Qualitätskontrolle, die hyperspektrale Bildverarbeitung sowie interaktive, robotergeführte 3D-Sensorik . Diese sowie viele weitere Neuentwicklungen finden Sie auf der Website der Fraunhofer-Allianz Vision. www.vision.fraunhofer.de Anzeige PLCProject TIA Projekte V14 bis V16 nach XML speichern. Schneller Direktzugriff mit flexibler Datenauswahl unter Windows und Linux. www.plcproject.hrsys.de Endress+Hauser verstärkt Präsenz im Nahen Osten Die Endress+Hauser-Gruppe stärkt die Präsenz auf der Arabischen Halbinsel. Unter der Leitung von Tariq Bakeer (Bild) verantwortet Endress+Hauser Middle East von Dubai aus alle regionalen Vertriebs- und Serviceaktivitäten. Tariq Bakeer wurde im Juli 2020 zum Regional Managing Director von Endress+Hauser Middle East berufen. Er ist seit 14 Jahren in verschiedenen Funktionen für das Unternehmen tätig und wird in seiner neuen Position von einem regionalen Managementteam unterstützt, das neue Strukturen und Prozesse nachhaltig etablieren soll. Die mit der Reorganisation verfolgten Ziele skizziert Tariq Bakeer wie folgt: „Wir haben unsere regionale Organisation neu ausgerichtet und vereinfacht, um die Marktorientierung zu stärken und die Geschäftsabwicklung zu verbessern. Dadurch schaffen wir mehr Kundennähe, gewährleisten die durchgehend hohe Qualität von Vertrieb und Service, weiten alle kundenorientierten Aktivitäten aus und schaffen ein schlankes und zukunftsorientiertes Unternehmen.“ www.endress.com 6 INDUSTRIELLE AUTOMATION 05/2020 www.industrielle-automation.net

SZENE Neue Produkte und Investitionen in Infrastruktur Mitschnitt von virtuellem Digital-Gipfel Eine digitalisierte und hoch automatisierte Produktion ist für die Wettbewerbsfähigkeit wichtiger denn je. Wie das gelingt, zeigte der „Digital Enterprise Virtual Summit“ von Siemens. Im Rahmen der Konferenz diskutierten Vertreter von Unternehmen der diskreten Fertigung und der Prozessindustrie über Strategien und Technologien unter neuen Rahmenbedingungen. Im Fokus standen z. B. die horizontale und vertikale Integration der Wertschöpfungskette mit Simulation und Optimierung von der Produktentstehung bis zum Service und von der Feldebene bis in die Cloud. Weitere Themen waren Online- und Remote-Lösungen sowie Edge und Cloud Computing, Additive Fertigung, Industrial 5G und künstliche Intelligenz. Siemens integriert diese Technologien in sein Digital-Enterprise-Angebot und unterstützt Industrieunternehmen so dabei, unter den neuen Bedingungen zu bestehen. Die Inhalte des Gipfels sind jetzt verfügbar unter dem folgenden Link: www.siemens.com/digital-enterprise-summit Bild: Julien Eichinger – stock.adobe.com www.siemens.com Tsubaki Kabelschlepp hält trotz der corona-bedingten Einschränkungen an den Zielen für 2020 fest. Im Laufe des Jahres will das Unternehmen mehrere neue Produkte auf den Markt bringen. Die Neuheiten, die zu durchdachten Energieführungssystemen beitragen sollen, kommen ab Herbst auf den Markt. Zudem wird derzeit das Firmengelände ausgebaut. In Wenden- Gerlingen entsteht ein Versuchs- und Entwicklungszentrum. Dort werden nach der Fertigstellung statische und dynamische Tests von Komponenten, Baugruppen und Produkten durchgeführt. Diese dienen der Entwicklung und Tests von Prototypen sowie kundenspezifischen Lösungen, Versuchsaufbauten und dem Musterbau. Außerdem wird gerade ein neues Logistikzentrum gebaut. Zudem soll die Vorbereitung von kundenspezifischen Produkten einfacher werden, sodass sich Projekte schneller realisieren lassen. „Wir wollen einsatzbereit sein, wenn die Konjunktur wieder anzieht“, so der Geschäftsführer Henning Preis. www.kabelschlepp.de Der einfache Weg ins Industrial IoT from data to value Der Weg ins Industrial IoT muss nicht kompliziert sein. Egal, ob ein Zugang zu wertvollen Daten oder neue, datenbezogene Services generiert werden sollen, bieten wir Komponenten und Services für den einfachen Zugang ins Industrial IoT. Die Lösungen aus den Bereichen Datenerfassung, -vorverarbeitung und -kommunikation bilden dabei die Infrastruktur, um darauf aufbauend die logische Verknüpfung und Auswertung der gesammelten Informationen, die Datenanalyse, aufzusetzen. Eins ist dabei klar: Industrial IoT ist kein Selbstzweck. www.weidmueller.com/iiot

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